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Leinsamen

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Botanik: Linum usitatissimum. Linaceae.

Verwendete Pflanzenteile: Samen.

 
Der Lein ist sehr wahrscheinlich mediterranen Ursprungs und wird heute praktisch"überall kultiviert. Man erntet die Samen kurz nachdem die Pflanze verblüht ist, bevor die Samen zu Boden fallen.

Seit Menschengedenken verwendet man die Fasern aus dem Pflanzenstängel zur Textilherstellung. Die alten Ägypter kultivierten bereits den Lein, kannten seine Fasern sowie die dietätischen Eigenschaften der Leinsamen und deren medizinische Verwendung. Die Samen sind immer noch Bestandteil der chinesischen
und ayurvedischen Pharmakopöe.
 
Nach dem zweiten Weltkrieg ist in Europa das Leinöl vom Markt verschwunden da die Ölindustrie es als zu instabil betrachtete. Seit einigen Jahrzehnten hat sich das kaltgepresste, nicht raffinierte Leinöl über die Reformhäuser wieder etabliert und Anerkennung gefunden.

Die Leinsamen haben ausserordentliche therapeutische Eigenschaften, einerseits dem hohen Fasergehalt wegen, aber auch wegen dem hohen Gehalt von mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Leinsamen beschleunigen die Darmpassage, weichen den Stuhl auf und erhöhen dessen Volumen. Es ist ein wirksames, mildes Abführmittel und dient auch zur Behandlung von Bauchschmerzen und Krämpfen.
 
Das in den Samen enthaltene Öl hat unter den Pflanzen den höchsten Anteil (46%) an essentiellen Fettsäuren (Omega 3). Leinöl "nährt" das Gehirn und verbessert die Membranen, was den zellulären Austausch und das nervöse Gleichgewicht verbessert. Es senkt auch den Cholesteringehalt im Blut. Die Omega 6 Fettsäuren des Leinöls verbessern die Hautqualität.
 

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30.11.2016

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